Hochsensibel durchs Leben

Hochsensible Erwachsene

Zunächst einmal geht es um Akzeptanz: "Ich bin gut, wenn nicht sogar wunderbar, so wie ich bin" (siehe 1. biblisches Zitat) und somit endet der Anpassungsdruck. Auch verlieren die anderen Menschen ihren Einfluss und ich muss mich nicht mehr vergleichen. Jetzt kann ich einen gesunden Umgang mit meinen Gefühlen lernen und mich fragen: " Was fühle ich wirklich?" Außerdem ist es gut und erlaubt, mich zu schützen. Ich muss nicht alles und jeden an mich ran lassen. Wenn ich mich selbst liebe, wie ich bin (siehe 2.biblisches Zitat), kann ich meine Hochsensibilität neben den alltäglichen Einschränkungen und Herausforderungen hauptsächlich als Gabe sehen. Denn das ist Hochsensibilität: nicht in erster Linie etwas Negatives und Schwaches, sondern Stärke und Gabe, die es gilt zu leben! (siehe 3. biblisches Zitat).

Vielleicht ist das eine oder andere Ihre Stärke:

Handlungsfähigkeit
in Krisen
Ausdauer
Empathie
Gründlichkeit
Gewissenhaftigkeit
feine Intuition
Herzlichkeit
Feinfühligkeit
Spiritualität
Lernbegeisterung
Gerechtigkeitssinn
Kreativität und
künstlerisches
Talent
tiefes Erleben
etc.

Leben Sie Ihre Stärken. Im Beruf, im Alltag oder in der Freizeit.

Hochsensible Menschen findet man gerne und oft in den Berufen als "Berater", "Begleiter", "Therapeuten", "Künstler", "Forscher", "Theologen", "Seelsorger", "Lehrer" etc.

Schauen Sie, was in stressigen Zeiten Ihre Ressourcen sind. Was hilft Ihnen, herunterzukommen, abzuschalten, aufzutanken?

Vielleicht

die tägliche
Mittagspause
Feldenkrais
ein Entspannungsbad
musizieren
lesen
beten
Sport
kreativ sein
progressive
Muskelentspannung
ein Spaziergang im Wald
etc.

Und seien Sie bei allem immer Sie selbst. Denn Sie sind gut, so wie Sie sind!

Hier geht es zu den
biblischen Zitaten